Valida Sportteam am Rhyathlon 2018

20.08.2018 , Neuigkeiten

Der Rhyathlon, ist nicht nur ein Anlass für Spitzensportler. Am letzten Sonntag fiel in Kriessern der Startschuss zur 26. Austragung. Spitzensportlerinnen, Schüler, Amateure, Firmengruppen. Alle versuchten die drei Disziplinen so schnell wie möglich zu bezwingen, alleine oder gemeinsam in einer Stafette. Mitten drin, zum dritten Mal, startete ein Team der Valida in der Kategorie Firmenstafette.

Pirmin Kunz (Schwimmen), Daniel Hertle (Rad) und Cyrill Bauer (Laufen) versuchten zusammen die Zeit vom letzten Jahr zu verbessern oder mindestens wieder zu egalisieren. Dies war kein einfaches Unterfangen an diesem sehr warmen Sonntag. Vorbereitet haben sich alle auf ihre eigene Weise. Pirmin schwimmt regelmässig auch in der Freizeit. Daniel ist sowieso mit seinem Rad verwachsen und Cyrill treibt regelmässig verschiedene Sportarten. Gestartet wurde im Baggersee von Kriessern. Es musste eine Distanz von 500 Metern überwunden werden. Erlaubt waren alle Stilrichtungen. Unser „Fisch“ Pirmin hatte an diesem heissen Sommertag wohl die besten Voraussetzungen für eine persönliche Bestzeit. Das Wasser bietete die ideale Temperatur und beim Warten auf den Startschuss musste er auch nicht frieren. Dafür musste er sich beim Massenstart gegen viele Ellbogen und rudernde Arme wehren. Sein Ziel, eine Zeit zwischen 10 und 11 Minuten, verfehlte er nur knapp. Nach 11:45 Minuten konnte er an Daniel Hertle übergeben mit einer persönlichen neuen Bestzeit! 23 Kilometer lang war die Radstrecke. Es war ein Rundkurs, der von Kriessern nach Widnau führte. Auf der Strasse hatte Dani wohl mehr Platz, aber dafür auch zwei lästige Begleiter, die ihm die Fahrt schwer machten. Leider konnte er die vielen schönen Rennräder nur am Start bestaunen. Danach blieb ihm im Rennen keine Zeit. Nach 48 Minuten hatte er die Distanz zurückgelegt und übergab an den Schlussläufer. Cyrill setzte sich bewusst kein zeitliches Ziel, einfach laufen und die Sonne anlachen, war seine Devise. Drei Runden oder sechs Kilometer musste er abspulen bis er mit dem Team durchs Ziel laufen konnte. «Es war heiss und toll, ich habe sogar Nöbi distanziert!», meinte er. Die Schlusszeit: 1:32:15 und Rang 31. Wir gratulieren Euch zu dieser tollen Leistung! Danach stieg beim Coach Norbert Schegg und seiner Frau Regula eine kleine Grillparty.

 

 

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